SphereScoutEine monatlich aktualisierte Datenbank lokaler Unternehmen, kein Scraper. Vor der Zahlung sehen Sie für jede Kategorie und jedes Land die Anzahl der Unternehmen und E-Mail-Adressen. Danach exportieren Sie die Liste in wenigen Minuten als CSV. Geeignet für Vertriebs- und Agenturteams, die keine eigene Extraktionsinfrastruktur betreiben möchten.
OutscraperEine verwaltete Google-Maps-Scraping-API mit Pay-as-you-go-Preisen pro Anfrage und optionaler Kontaktanreicherung. Näher an Apify als an SphereScout: Sie entscheiden weiterhin selbst, was gescrapt wird, und zahlen für jede Anfrage – auch für solche, die nie eine E-Mail-Adresse liefern. Ein Mittelweg, wenn Sie weniger Einrichtung als bei Apify möchten, aber den Scrape trotzdem selbst kontrollieren wollen. LobstrEine No-Code-Plattform mit über 30 vorgefertigten Cloud-Scrapern (Google, LinkedIn, Instagram und mehr), abgerechnet über monatliche Abopläne statt über Actor-Credits. Gut geeignet für nicht-technische Teams, die mehrere Plattformen über Google Maps hinaus scrapen möchten – auch wenn Sie weiterhin für das Scraping-Volumen zahlen, statt vorab die Anzahl erreichbarer Kontakte mit E-Mail einzusehen.
ScraperAPIEntwickler-Infrastruktur: Proxy-Rotation, CAPTCHA-Handling und JS-Rendering als API, abgerechnet über ein Credit-System, bei dem unterschiedliche Zielseiten unterschiedlich viele Credits kosten. Gebaut für Entwickler, die beliebige Websites scrapen möchten, nicht speziell Google Maps oder lokale Unternehmensdaten – passt daher eher zu Teams, die eigene Pipelines bauen, als zu Teams, die einfach nur eine Kontaktliste brauchen.
FirecrawlEine Crawling-API, die Webseiten in sauberes, für Sprachmodelle geeignetes Markdown umwandelt und nach Guthaben abrechnet. Sie eignet sich für die Verarbeitung beliebiger Webinhalte, nicht für strukturierte Kontaktlisten lokaler Unternehmen.