Kompass oder SphereScout.io?
Die moderne Alternative für B2B-Prospektion in Deutschland
Vor ein paar Wochen erzählte mir ein Kunde von seinem täglichen Kampf. Er entwickelt ein SaaS für Restaurants und verbrachte Stunden auf Google Maps. Seine Methode? Unternehmen einzeln anklicken, jede Website manuell durchsuchen – in der Hoffnung, eine E-Mail-Adresse zu finden.
Spoiler: Meistens fand er keine brauchbaren Kontakte.
Ergebnis: extrem viel Zeitaufwand für sehr wenige unvollständige Leads.
Genau aus diesem Grund haben wir SphereScout entwickelt.
Über viele Jahre hinweg galt Kompass als unumstrittener Standard für B2B-Daten in Deutschland. Für viele KMU, Freelancer und Startups bedeutet Kompass heute jedoch vor allem zwei Dinge:
- hohe Kosten (oft mehrere Tausend Euro pro Jahr)
- hohe Komplexität, die schnelle Tests erschwert
Wenn man sich erst durch dutzende Filter klicken oder ein Angebot anfordern muss, bevor man überhaupt Daten sieht, ist das alles andere als ideal für agile Vertriebsteams.
Heute verändern neue Tools den Markt. SphereScout gehört dazu: aktuelle Leads, in wenigen Klicks verfügbar – zu Preisen, die auch für kleinere Unternehmen sinnvoll bleiben.
Kompass: extrem leistungsstark – aber nicht für jeden gemacht
Seien wir ehrlich: Kompass ist ein Schwergewicht im B2B-Bereich. Über EasyBusiness erhalten Nutzer Zugriff auf mehr als 40 Millionen Unternehmen weltweit. Die Unternehmensprofile sind sehr detailliert:
- Geschäftsführer und Entscheider
- Handelsregister- und Identifikationsnummern
- Umsatz, Mitarbeiterzahl, Finanzhistorie
- E-Mailing-Module, Marktbeobachtung, Mobile App
- CRM-Integrationen (z. B. Salesforce, HubSpot)
Kurz gesagt: sehr mächtig.
Das Problem: Kompass wurde für große Unternehmen konzipiert, die jeden Lead tiefgehend analysieren möchten, bevor sie ihn kontaktieren.
Die Preise starten bei etwa 1.490 € pro Jahr (zzgl. Optionen) und steigen schnell. Häufig ist sogar ein Gespräch mit dem Vertrieb nötig, um ein individuelles Angebot zu erhalten.
Für eine KMU oder ein Startup, das einfach eine Cold-Email-Kampagne testen oder einen neuen Markt validieren möchte, ist das oft überdimensioniert – und teuer.
SphereScout: bewusst einfach und effizient
Bei SphereScout sind wir von einer einfachen Realität ausgegangen:
Die meisten Unternehmen brauchen keine 50 Datenfelder. Sie wollen schnell handeln, Volumen generieren und ihr Budget kontrollieren.
Unsere Datenbank umfasst derzeit über 17 Millionen Unternehmen in Europa und Nordamerika.
Für den deutschen Markt sind es mehrere Millionen Einträge. Die Daten werden alle drei Monate aktualisiert, damit sie zuverlässig nutzbar bleiben.
Jedes Unternehmensprofil enthält genau das, was für Outreach wirklich zählt:
- Firmenname
- vollständige Adresse
- professionelle E-Mail-Adresse (wenn verfügbar)
- Telefonnummer
- Website
- Social-Links (LinkedIn, Facebook etc.)
Die Daten stammen aus öffentlichen Quellen: Unternehmensregister, frei zugängliche Websites und Branchenverzeichnisse. Alles wird automatisiert aggregiert, bereinigt und standardisiert – damit Sie sofort einsatzbereite Leads erhalten.
Was wir (noch) nicht anbieten
Wir haben uns bewusst auf das Wesentliche fokussiert. Deshalb gibt es aktuell:
- keine Namen von Geschäftsführern
- keine Handelsregister- oder Steuernummern
- keine Finanzkennzahlen (Umsatz, Mitarbeiterzahl)
- geografischer Fokus auf Europa & Nordamerika
Wenn Sie diese Informationen zwingend benötigen, ist Kompass vermutlich die bessere Wahl.
Wenn Ihr Ziel jedoch ist, 1.000+ E-Mails oder LinkedIn-Nachrichten schnell zu versenden, erledigt SphereScout den Job hervorragend.
Zwei Filter. Mehr nicht.
Die Suche wurde radikal vereinfacht. Es gibt nur zwei Filter:
- Standort (Land, Region, Stadt oder Radius)
- Branche (Keywords oder Kategorien)
In unter 30 Sekunden haben Sie Ihre Liste.
Export als CSV oder Excel, Import in CRM oder E-Mail-Tool – fertig.
Keine Schulung.
Keine verpflichtende Demo.
Kein Verkaufsgespräch.
Konkrete Anwendungsbeispiele
SaaS für Restaurants
Der Gründer suchte tausende Restaurants in Deutschland inklusive E-Mail-Adressen für seine erste Kampagne.
Vorher: Tage auf Google Maps.
Mit SphereScout: 15.000 Restaurants in einer Minute (inkl. verfügbarer E-Mails).
paa.ge (Link-in-Bio & Landing-Page-Tool)
Start mit ein paar hundert Restaurants in Berlin. Gute Ergebnisse.
Danach Skalierung auf ganz Deutschland mit einer einzigen Suche, ohne sofort in teure Enterprise-Tools zu investieren.
Agentur mit Fokus auf Architekten
Ziel: Architekten in ganz Deutschland kontaktieren.
Ergebnis: 20.000 E-Mail-Leads für unter 100 $.
Bei Kompass hätte dasselbe Volumen ein Vielfaches gekostet – inklusive Jahresvertrag.
Preise: transparent & ohne Verpflichtung
Keine versteckten Kosten. Keine langfristigen Verträge.
- Free – 0 $/Monat, 100 Kontakte
- Starter – 49 $/Monat, 15.000 Kontakte
- Growth – 99 $/Monat, 50.000 Kontakte
- Scale – 499 $/Monat, 500.000 Kontakte
Jederzeit kündbar oder wechselbar. Punkt.
Kompass oder SphereScout?
Am Ende hängt alles von Ihrem Ziel ab.
Kompass ist die richtige Wahl, wenn Sie:
- detaillierte Finanzdaten benötigen
- Entscheider namentlich identifizieren müssen
- außerhalb Europas & Nordamerikas prospecten
- das Budget für mehrere Tausend Euro pro Jahr haben
SphereScout ist ideal, wenn Sie:
- auf Volumen setzen (Cold E-Mail, LinkedIn Outreach)
- neue Märkte schnell testen möchten
- verwertbare E-Mails statt komplexer Profile brauchen
- eine flexible, bezahlbare Lösung ohne Jahresbindung suchen
Kompass steht für tiefe Analyse & qualifizierte Recherche.
SphereScout steht für schnelle Umsetzung & skalierbaren Outreach.
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Der kostenlose Plan erfordert keine Kreditkarte.
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Die Informationen zu Kompass basieren auf der offiziellen Website sowie auf öffentlichen B2B-Marktvergleichen (Stand 2024). Preise können je nach Paket und Optionen variieren.